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Ukraine-Hilfe

Kontakt

Für Anfragen hat die Stadt Petershagen eine Hotline unter 05702 822146 sowie die E-Mailadresse ukraine@petershagen.de eingerichtet.

Die telefonische Hotline ist montags bis freitags von 08:30 bis 12:30 Uhr sowie montags, dienstags und donnerstags von 14:00 bis 16:00 Uhr erreichbar.

Von dort werden Ihre Anliegen an die zuständigen Kollegen weitergeleitet.

Hier finden Sie aktuelle Informationen für Betroffene und für Menschen, die unterstützen möchten.

Aufnahme von geflüchteten Menschen aus der Ukraine - Erfassungsbogen

Haben Sie ukrainische Flüchtlinge bei sich aufgenommen? Dann benutzen Sie bitte das Online-Formular oder den Erfassungsbogen, um Angaben zu den aufgenommenen Personen an die Stadt Petershagen zu melden.

Der Bogen kann gerne per Mail an ukraine@petershagen.de gesendet werden. Sobald die weitere Bearbeitung hier vorbereitet ist, werden Sie kontaktiert.

Bei Auszug aus der Wohnung ist ebenfalls eine Mitteilung per Mail an ukraine@petershagen.de mit folgenden Angaben ausreichend:

  • Name, Vorname, Geburtsdatum aller betroffenen Personen
  • Bisherige Wohnadresse in Petershagen
  • Neue Anschrift

Bereitstellung von Wohnraum / Wohnraumangebote

Wenn Sie Wohnraum bereitstellen möchten, können Sie hierfür das Online-Formular oder den Vordruck nutzen: 

Reichen Sie den ausgefüllten Vordruck bitte bei uns wieder ein, gerne per Mail an ukraine@petershagen.de.

Die Angebote werden von uns zunächst erfasst und gesichtet. Anschließend werden wir uns bei Ihnen melden.

Ehrenamtliche Kräfte für Sprachkurse gesucht

Die Stadt Petershagen sucht engagierte Ehrenamtliche für die Durchführung von Sprachkursen für Geflüchtete.

Die Kurse sollen einmal pro Woche für ca. 1 ½ Stunden in den Ortschaften Lahde, Petershagen, Wasserstraße, Windheim, und Raderhorst stattfinden.

Den Ehrenamtlichen wird eine kleine Aufwandsentschädigung gezahlt.

Wenn Sie Interesse daran haben einen Kurs zu leiten, melden Sie sich für weitere Absprachen bei der Stadt Petershagen bei nebenstehender Ansprechpartnerin.

Sprachmittler*in für Ukrainisch gesucht

Die Stadt Petershagen sucht  zur bestmöglichen Verständigung mit den Kriegsvertriebenen aus der Ukraine eine/ einen Sprachmittler/in (m/w/d) für die ukrainische Sprache. Es erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit dem Team Asyl/ Sozialarbeit innerhalb der Stadtverwaltung. Eine Aufwandsentschädigung wird gezahlt.

Interessierte Personen können sich direkt bei Patrick Bicknese unter der Rufnummer 05702 822139 oder per Mail unter p.bicknese@petershagen.de melden.

Sachspenden

Die Stadt Petershagen nimmt zurzeit keine Sachspenden entgegen.

Mit Kleiderspenden (gereinigt und in gutem Zustand) können Sie sich während der Öffnungszeiten

dienstags 9.00 Uhr – 11.00 Uhr und donnerstags 15.00 – 17.00 Uhr

an den Kleiderladen des DRK in Lahde, Bahnhofstraße 24, wenden oder diese jederzeit in einem Kleidercontainer des DRK abgeben. Die Kleidercontainer finden Sie in Lahde vor dem Kleiderladen sowie vor dem DRK-Haus.

Kontakt zur Ausländerbehörde

Die Ausländerbehörde des Kreises Minden-Lübbecke hat unter 0571 807 14999 eine Hotline eingerichtet, die Sie montags bis freitags von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr sowie montags und donnerstags von 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr erreichen können.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite des Kreises Minden-Lübbecke.

Stadt sucht weiteren Wohnraum für ukrainische Geflüchtete

Durch den Krieg in der Ukraine verlassen nach wie vor viele Ukrainerinnen und Ukrainer ihre Heimat in Richtung Westeuropa. Auch in der Stadt Petershagen sind bis heute rd. 290 Geflüchtete, davon viele Frauen und Kinder, angekommen. Aktuell werden von der Bezirksregierung Arnsberg wöchentlich mehrere hilfebedürftige Menschen angekündigt, die unterzubringen sind. Auf Grundlage des sogenannten Verteilschlüssels rechnet die Stadt Petershagen in den kommenden Wochen mit weiteren zugewiesenen Flüchtlingen.

Diese Menschen sollen nach Möglichkeit in Wohnungen oder Häusern dezentral untergebracht und die Einrichtung von Gemeinschaftsunterkünften in Schulen oder Turnhallen vermieden werden. Die Hilfsbereitschaft war bisher sehr groß und es konnten mehrere Wohnungen akquiriert werden. Es zeichnet sich aber ab, dass die Kapazitäten noch deutlich ausgeweitet werden müssen.

Insoweit richtet die Stadt Petershagen einen Appell an ihre Einwohnerinnen und Einwohner: Wer Wohnraum zur Verfügung stellen kann, möge sich bitte melden. Gesucht werden möglichst sofort oder zeitnah beziehbare Wohnungen. Nach Kontaktaufnahme besichtigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt die Objekte. Der Wohnraum soll nach Möglichkeit direkt an Geflüchtete vermietet werden. In Einzelfällen kommt aber auch ein Mietvertrag mit der Stadt in Betracht.

Die Ansprechpartnerinnen sind:

Frau Schultz, Tel. 05702/822-145, s.schultz@petershagen.de und
Frau Baade, Tel. 05702/822-143, s.baade@petershagen.de.